Theaterleute sind sehr offene Menschen, die jedem ermöglichen "ihre Welt" näher zu bringen. So auch am gestrigen Tag, an dem die MiR in Gelsenkirchen seine Spielzeiteröffnung zelebrierte.
Egal wen ich angesprochen habe und meine Fragen stellte, gab mir ausführliche Antworten. Auch die Führungen hinter den Kulissen war interessant. Hier konnte mehr von dem vermittelt werden, was auch hinter der Bühne geschieht während auf der Bühne die Darsteller agieren. Leider ist das große Haus noch im Umbau. Fr. Schäfer ist sehr optimistisch, dass das große Haus bis zum 50ten Geburtstag im Dezember wieder komplett hergestellt ist. Unter anderem wird die veraltete Technik modernisiert, die Sitzplätze erneuert. Gerätselt wird nur ob alle 1000 ehemaligen Sitzplätze wieder zur Verfügung stehen werden. Aber auch hier berichtet Fr. Schäfer von der Wahrscheinlichkeit, dass alle Sitzplätze erhalten bleiben sollen.
Anbei können viele sich nicht vorstellen, dass das MiR sogar seine eigene Schlosserei und Schreinerei besitzt. Was aber auch nicht so abwegig erscheint, wenn man die Gänge mit den 7,5 m hohen Wände begutachtet, durch denen die großen Bühnenbilder geschoben werden.
Recht unproblematisch wurde es für mich, bei der Nachfrage zur Fotografie. Fr. Schenk aus der PR freut sich mehr darüber, wenn die Theaterwelt der MiR für jederman ersichtlich wird in Form einer Bildreportage und wie alle anderen Mitarbeiter auch, stand sie für Fragen zum MiR jedem zur Verfügung.
Unterm Strich ist das Theaterfest zur MiR-Spielzeiteröffnung ein gelungenes Event für Groß und Klein und immer ein Besuch wert.
Die entsprechenden Bilder können unter: http://www.mysticeirephoto.de/ in einigen Tagen begutachtet werden.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen